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Geschrieben von Affenmann
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Freitag, 3. August 2007 |
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Wir haben uns zu diesem Sachverhalt mal Gedanken gemacht, und sind zu dem Schluss gekommen, dass der Markt sich von der Abhängigkeit von der Kuh lösen muss.
Erster beim Brainstorming vorgebrachter Vorschlag soll an dieser Stelle veröffentlicht werden:
Trächtige und stillende Mitbürgerinnen werden angehalten, täglich einen Sollwert (Menge muss noch diskutiert werden) an Frischmilch an den demnächst öffnenden Sammelstellen abzuliefern. Diese Milch könnte mit sofortiger Wirkung auf den lokalen Märkten angeboten werden. Der Preis wird sich nach der Freizügigkeit der solidarisch eingestellten Mitbürgerinnen richten. Es ist allerdings davon auszugehen, dass dieser Preis deutlich unter dem von der Landwirtschaft geforderten Milchpreis liegen wird!
Es muss allerdings gewährleistet sein, dass sich niemand mit Frauenperücke unterschmuggelt.
Wir müssen ja auch eine gewisse Qualität sicherstellen können.
Gruß
Affenmann
Der Milchtütenvorstand
1. Geschrieben von: BigGayAl, am 03-08-2007 12:50 Quote:
Es muss allerdings gewährleistet sein, dass sich niemand mit Frauenperücke unterschmuggelt. Und genau hier hatte ich meine Chance gesehen...  |
2. Geschrieben von: iPIET , am 03-08-2007 13:55 ich seh da eine absolute konvergenz zu samenspenden !! |
3. Geschrieben von: Affenmann, am 03-08-2007 16:34 dann wären wir doch endlich auch mal bei der Gleichberechtigung, oder? |
4. Geschrieben von: BigGayAl, am 04-08-2007 17:47 ...wovon ich allerdings nicht viel halte...  |
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